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Einsatzführung - Hilfsmittel

Führungsunterstützung
 
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Einsatzeinheit
 
Einsatzunterstützung  

 
Link: Taschenkarte Führungstechnik DRK LV Nordrhein


Führungsvorgang
Führungsvrogang



Lagedarstellung

Taktifol ist ein Hilfsmittel zur Lagedarstellung und Dokumentation.
Eine elektrostatisch haftbare Folie, die beschreibbar ist. Größe 60 x 80 cm

Produkt Taktifol


Befehlsschema

Lage
allgemeine Lage

Art:

Ort:

Zeit:

Wirkung:

eigene Lage

Stärke:     _____ / _____ / _____ = ______  

Einsatzmittel/Fahrzeuge:






Unterstellung:


Auftrag
Wir haben den Auftrag erhalten

Wo

Was

Wie

Wann

Durchführung
Wer soll wo, was, wann, wie machen?
Ziele, Einzelaufträge, Abschnitte, Schutzmaßnahmen, Zeitvorgaben, Zusammenarbeit



Versorgung
Führung und Verbindung
Zeitabsprachen, Zeitvergleich, Rücksprachen
 
 

Führungsstab nach DV 100
Link: DRK-DV 100  

Leiter/in des Stabes (LdS)

S1 S2 S3 S4 S5 S6
Personal / innerer Dienst Lage Einsatz Versorgung Presse- und Medienarbeit Information  u. Kommunikation

Vertreter der Hilfs-
organisationen
Fachberater und
Sachverständige
Behördenvertreter, THW,
Polizei, Bundeswehr
ggf.
Leitender Notarzt


weitere Dienstvorschriften
DO Rotkreuzgemeinschaften Nov 2004   
DRK DA Funk Juni 2001   
DRK DV 100 Mai 2001  
DRK DV 102 April 2006   
DRK DV 400 Mai 2009   
DRK DV 600 April 2005   
DRK WL Leitlinien SWD Februar 2006   
FMS Status März 1993   
KatS-DV 810 März 1977   
DRK K-Vorschrift Anlage   
DRK K-Vorschrift Februar 2011   
Merkblatt SWD Reitturnier LPO § 40 Mai 2000   
NRW Konzept BHP B 50 Juli 2009   
NRW Konzept BTP-B 500 Juli 2009   
NRW Konzept PTZ 10 Juli 2009   


Gesetze
FSHG NW  
OBG NW    
RettDG NW  
RettAssG    
  
Entwurf Gesetz Notfallsanitäter    

weitere Links:
DRK WL Download-Service   
IDF Download-Service    
ÜMANV S des Kreises Steinfurt   

Liste von Notfallmedikamenten - DRK Rengsdorf




Abkürzungen (s. auch DIN 13050 Begriffe im Rettungsdienst => Link)

BHP Behandlungsplatz
BtDi Betreuungsdienst
BtKombi Betreuungskombi
BTP Betreuungsplatz
EA Einsatzabschnitt
EAL Einsatzabschnittsleitung
EL Einsatzleitung
ELW Einsatzleitwagen (s. DIN 14507)
GF Gruppenführer, auch GrFü
He Helfer
IuK Information und Kommunikation
KdoW Kommandowagen (s.  DIN 14 507 Teil 5)
KTW Krankentransportwagen
LF Löschgruppenfahrzeug
LNA Leitender Notarzt
LtGr Leitungsgruppe
MTF Mannschaftstransportfahrzeug, auch MTW
NA Notarzt
OrgL Organisatorischer Leiter
PSU Psychosoziale Unterstützung
RA Rettungsassistent, auch RettAss
RD Rettungsdienst, auch RettD
RettHe Rettungshelfer, auch RH
RHS Rettungshundestaffel
RS Rettungssanitäter, auch RettSan
RTW Rettungswagen (DIN/EN 1789)
San-He Sanitätshelfer
San-W Sanitäter-Westfalen
SanD Sanitätsdienst, auch SDi
TD Technischer Dienst, auch TDi
TF Truppführer, auch TrFü
TeSi Technik und Sicherheit auch TuS oder T&S
UAL Unterabschnittsleitung
UF Unterführer, auch UFü
VF Verbandführer, auch VFü
WW Wasserwacht
ZF Zugführer, auch ZFü



DRK Einsatzeinheit und Teileinheiten

s.auch EE-Stellenplan  

Einsatzeinheit
Stärke 2/7/24/
33


Zugtrupp / Führungstrupp
Stärke 1/1/2/4
Führungstrupp
    ZF    FüAss  Fahrer  Melder

Anmerkung:
Im Führungstrupp der Einsatzeinheit ist der Einheitsführer (=Zugführer) zuständig für
S2 und S3. Der Zugtruppführer (Führungsassistent, stellv. ZF) ist für S1 und S4 zuständig.
Der Einheitsführer ist an keinen Platz gebunden. Die beiden Helfer (Kraftfahrer und Melder)
sind für Funk und Dokumentation (Einsatztagebuch) zuständig.




Sanitätsgruppe
Stärke 1/1/8/
10

Die Sanitätsgruppe der Einsatzeinheit besteht aus
einer Staffel mit GW-San oder Arzttrupp (ehemalige Arzttruppwagen des Bundes) und
2x KTW Trupp mit 2 Notfallkrankenwagen (DIN EN 1789 Typ B) oder Viertragewagen (KTW-4)


GW-San / Arzttrupp
Stärke 1/1/4/
6
GWSan-Staffel
   NA       GF       RH       RH      RH       RH


KTW-Trupp
Stärke 0/2/
2
KTW-Trupp
     RS      RH


Betreuungsgruppe
Stärke
4/11/15

Die Betreuungsgruppe der Einsatzeinheit besteht aus
Betreuungskombi mit einer Einsatzstaffel
Betreuungsgespann mit einer weiteren Einsatzstaffel und
dem Verpflegungstrupp mit Betreuungs-LKW und ggf. mit Feldkochherd.


BtKombi-Staffel
Stärke 2/4/
6
BtKombi-Staffel
    GF      TF     PSNV*  PSNV  PSNV  PSNV


BtGespann-Staffel
Stärke
1/5/6
BtGespann-Staffel
    GF    VpfHe*
  VpfHe  VpfHe   VpfHe   VpfHe


Verpflegungs-Trupp
Stärke
1/2/3
Verpflegungstrupp
    TF*   Geräte- Verpf-He
              wart

* Die Helfer des Betreuungskombis haben PSNV als Zusatzausbildung. In der Betreuungsgruppe sollen 4 Helfer als PSNV-Kräfte ausgebildet sein. Die Helfer des Betreuungsgespanns führen mit dem Betreuungsanhänger einen umfangreiche betreungsdienstliche Fachdienstausstattung mit. Der Truppführer des Verpdlegungstrupps ist gleichzeitig der Feldkoch. Der Gerätewart des Verpflegungstrupps ist gleichzeitig der Fahrer des Betreuungs-LKW. Der Verpflegunstrupp ist für seine Aufgaben personell sehr dünn ausgestattet.

 
Technik- und Sicherts-Trupp
Stärke
1/5/6
TeSi-Trupp
    TF     TuSHe TuSHe TuSHe
   
  Der TeSi-Trupp der Einsatzeinheit ist auch für die Sicherheit
in der Einsatzeinheit und die Beratung in CBRN Fragen zuständig.


 


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