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Leistungsvergleich der Rotkreuzgemeinschaften im Tecklenburger Land

2006

Kreisrotkreuzleistungsvergleich in Lengerich

Sanitäter der DRK Ortsvereine im Tecklenburger Land trafen sich in Lengerich
 
 

Hier die Ergebnisse in einer Excel-Datei
(Download: rechte Mousetaste klicken => "Verknüpfung" oder "Ziel speichern unter")

Ergebnisse des Rotkreuzleistungsvergleichs 2006
Start-
Nr.
Gruppenname Gruppen-
aufgabe1
Gruppen-
aufgabe 2
Betreuung Theorie Gesamt-
punkte
Leistungs-
abzeichen
1 Ibbenbüren 1 85 81 55 98  319 ja
2 Riesenbeck 80 78 50 72 280 ja
3 Ibbenbüren 3 72 72 52 65 261 ja
4 Dreierwalde 74 75 52 57,5 258,5 ja
5 Laggenbeck 68 61 47 82 258 ja
6 Ibbenbüren 2 77 58 49 65 249 ja
7 Lengerich 63 63 44 58 228 ja


Die Riesenbecker Einsatzgruppe mit Schiedsrichter bei der Betreuungsaufgabe.
v.l.n.r.: Benedikt Laumann, Tim Verlage, Reinhold Michler, Thomas Remmersmann,
Lars Henrik Averbeck
Foto: Helmut Berghaus
 
 

Auszug aus dem Bericht von der Homepage des DRK Kreisverbandes
Link: http://www.drk-kv-tecklenburg.de

Rot-Kreuz-Wettbewerb 2006 

Am Samstag dem 20.05.2006 wurde in Lengerich an der Gutenberg-Schule zum Rot-Kreuz-Wettbewerb 2006 eingeladen. Sieben Gruppen fanden sich dort ein, um ihr Wissen in Praxis und Theorie unter Beweis zustellen. Die Gruppen konnten wahlweise um 12.00 Uhr oder um 14.00 Uhr starten.
In der Theorie wurden Rot-Kreuz-Grundlagen abgefragt. Der erste Teil der Theorie handelte von Henry Dunant (Gründer des Roten Kreuzes) und dem Genfer Abkommen (im Jahr 1864), im zweiten Teil wurde Wissen aus dem Erste-Hilfe Bereich erfragt
Bei dem theoretischen Teil schnitten die Ibbenbürener (Gruppe1) besonders gut ab.Die Gruppenaufgaben bildeten den Praxisteil, bei denen unter voller Konzentration ein Sanitätsdienst vollzogen werden musste.

Gruppenaufgabe 1 stellte ein Sanitätsdienst beim Schulfest der Gutenbergschule in Lengerich nach, dort war der Hausmeister im Werkraum schwer verunglückt, er lag nach einem Stromschlag bewusstlos (Kreislaufstillstand) am Boden mit Strommarken an der rechten Hand. Ein weiterer Verletzter war ein Schüler der eine Kopfplatzwunde und Gehirnerschütterung erlitten hatte.

Bei der Gruppenaufgabe 2 wurde eine Situation auf einem Stadtfest nachgeahmt, bei einem Unfall durch Unachtsamkeit eines Radfahrers wurden mehrere Menschen schwer verletzt. Bei den Verletzungen handelte es sich um Bewusstlosigkeit, Schock, Schädelbasisbruch und stark blutende Wunden. Die Schiedsrichter achteten bei ihrer Beurteilung insb. auf die Fähigkeiten des Gruppenführers, Zusammenarbeit der Gruppe und natürlich lag der Schwerpunkt der Beurteilung auf der Fähigkeit einen Verletzten richtig zu verarzten. 
Bei den Gruppenaufgaben 1 und 2 liegt Ibbenbüren (Gruppe1) an der Spitze, knapp vor Riesenbeck, gefolgt von Dreierwalde und Ibbenbüren (Gruppe 2,3). 

Die Betreuungsaufgabe war ebenfalls sehr anspruchsvoll und verlangte nach einem gutem Wissen.
Aufgabe war es, mit den Mitteln eines Betreuungsanhängers eine Verpflegungsstelle zur Ausgabe eines Mehrtopfgerichtes aufzubauen und zu betreiben. Die Bewertung zielte auf korrekte Aufbauweisen, Hygiene und Unfallverhütungsvorschriften. Und natürlich spielte die Zusammenarbeit der Gruppe, wie auch das Leiten des Gruppenführers eine besondere Rolle. Bei dieser Aufgabe waren die Ergebnisse der Gruppen unter einander sehr ausgewogen.
 

 

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